BP @ Flickr jnxyz Als am 22. April 2010 die Ölbohrplattform “Deepwater Horizon” explodierte, wobei elf Arbeiter starben, und anschließend im Golf von Mexico versank führte dies zur Größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Millionen Liter Rohöl flossen in den Ozean und verseuchten sowohl die Küste der USA, als auch wichtige Fisch- und Krabbenfanggebiete. Touristen mieden die betroffenen Gebiete. Der wirtschaftliche Schaden war enorm.

Der Betreiber der Station, der britische Konzern BP, erklärte sich bereit die Opfer der Katastrophe zu entschädigen und Verluste in der Region auszugleichen. Zu diesem Zweck wurde ein Fond eingerichtet, welcher mit 20 Milliarden Dollar Diesen Beitrag weiterlesen »